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Bürgerstiftung unterstützt Werkstättle

Einen Zuschuss in Höhe von 2.000 Euro erhielt das Werkstättle von der Bürgerstiftung Pfullendorf. Dieser Betrag ist zweckbestimmt für die Anschaffung neuer Jalousien im Untergeschoß des Werkstättlegebäudes. Unser Vorstand Joseline Gräbner-Reutter (2. von links) erhielt einen symbolischen Scheck von Bürgermeister Thomas Kugler (links) und dem Vorsitzenden der Bürgerstiftung Michael Zoller (ganz rechts) überreicht. (02.08.2017)

Lieke Martens-holländischer Fußballstar

Lieke Martens, der neue holländische Stürmerstar der niederländischen Frauennationalmannschaft, die derzeit die Frauen-EM aufmischt, war schon bei der Eröffnung unserer Fußball-Golfanlage 2012 im Seepark Pfullendorf zu Gast bei uns. (31.07.2017)

Neue Umreifungsmaschine für unseren Werbemittelversand

Eine neue Umreifungsmaschine wurde für unseren Werbemittelversand in Betrieb genommen. Diese Maschine (siehe Bild) schlingt auf Knopfdruck Verpackungsbänder um die vollen Kartons. Damit lassen sich die bis zu 250 Pakete pro Tag schneller und sicherer verpacken.                                                                     (17.07.2017)

Neuer Verwaltungsrat

Als Nachfolger des ausgeschiedenen Mitglieds Johann Schrainer hat der evangelische Kirchengemeinderat Pfullendorf Herrn Heiner Nickles (siehe Bild) in den Verwaltungsrat des Werkstättle e.V. entsandt.    (23.05.2017)

Bienenhotels werden angenommen

Schneller als erwartet werden die beiden Bienenhotels, die die Bürgerarbeit des Werkstättle gebaut hat, von Insekten angenommen.Wie auf den Fotos (siehe Pfeile) zu sehen ist, sind einige Eingänge schon bezogen, was man an den Verdeckelungen erkennen kann. Ein Bienenhotel steht im Stadtgarten, ein weiteres im Seepark unterhalb der Abenteuer-Golfanlage. (20.05.2017)

Neue Plakate beim Fußballgolf

Seit kurzem gibt es neue witzige Plakate auf der Fußball-Golfanlage. Auf Bahn 9 "Fankurve" geht es um die Hingabe und manchmal auch den Frust von Fußballfans (siehe Bild) und auf der Bahn 1 auf sieben Plakaten um die nicht ganz ernst gemeinte Taktik für Anfänger.  Wer Sie genauer betrachten möchte - die Großplakate sind immer auf den Rückseiten der Hindernisse angebracht.   (18.05.2017)                                                      

Seepark-Golfanlagen wieder geöffnet

Unsere Abenteuer-Golfanlage und die Fußball-Golfanlage haben seit vergangenen Samstag wieder geöffnet. Zum Auftaktwochenende kamen bei strahlendem Sonnenschein sehr viele Besucher. Beide Anlagen sind deutschlandweit wegen ihrer technischen Raffinessen und Sounds einmalig (Infos unter www.seepark-golf.de). Ein Merkmal der Fußball-Golfanlage sind die witzigen Großplakate auf verschiedenen Bahnen zum Thema Fußball wie etwa auf der letzten Bahn "Himmlischer Fußball". Hier werden - nicht ganz ernst gemeinte - Parallelen zwischen Fußball und Religion gezogen: wie etwa bei der Fastenzeit (siehe Bild). Weitere Großplakate werden in Kürze auch auf anderen Bahnen auf den Rückseiten der Hindernisse angebracht.                                     (10.04.2017)

Campus Galli beim Abenteuergolf

Auf unserer Abenteuer-Golfanlage im Seepark Pfullendorf wird derzeit die Bahn 3 zur Bahn "Campus Galli" umgebaut. Damit soll auf die mittelalterliche Klosterbaustelle Campus Galli bei Meßkirch hingewiesen werden. Diese hat sich in den letzten Jahren zu einer touristischen Attraktion entwickelt und erwartet in dieser Saison rund 80.000 Besucher. Die Klosterbaustelle öffnet wieder am Samstag, den 1. April 2017. Nähere Informationen unter www.campus-galli.de.                                                 (23.03.2017)

Arbeitskreis WISO

Seit 2016 trifft sich der Vorstand des Werkstättle e.V. regelmäßig mit den leitenden Mitarbeiter/innen und der Mitarbeitervertretung (MAV) im Arbeitskreis Wirtschaft und Soziales (WISO), um dort außerhalb der Hektik des Dienstbetriebes Probleme und Grundsätzliches zu besprechen.Im Bild von links: Joseline Gräbner Reutter (Vorstand), Agnes Seyfried (Sozialbetreuung), Christine Meyer (Leitung Druckservice), Thomas Spähler (Vorstand), Martin Huber (Leitung Industrieservice), Rüdiger Semet (Vorstandsvorsitzender) und Silvia Müller (Vorsitzende MAV). Auf dem Bild fehlt Verwaltungsrat Jörg Pathel.                                                   21.02.2017

Bürgerarbeit spendet erneut an Sozialfonds

Unsere Bürgerarbeit hat erneut den Erlös aus den selbstgefertigen Gegenständen in Höhe von 600 Euro an den Sozialfonds der Evangelischen Kirchengemeinde Pfullendorf gespendet. Insgesamt kamen 2016 so 1.700 Euro als Spende an den Fonds zusammen. Über das gute Ergebnis freuen sich auf dem Bild (von links): Arbeitsanleiterin Joanne Lehr und die Teilnehmer/innen Dunja Winter, Thorsten Krautz, Manuela Schnurr, Monika Böttinger, Lilli Ponomarev, Albert Loh, Anna Hanschu, Ludmilla Baitinger, Alexej Ponomarev und Ulrike Rohde.                                                         (02.01.2017)                                                                                        

Neuer Schlauchheber im Einsatz

Seit kurzem ist in unserer Werbemittellogistik ein Schlauchheber im Einsatz. Mittels Vakuumtechnik können schwere Pakete bis 35 kg vom Verpackungstisch in den Postwagen transportiert werden. Damit werden die drei Mitarbeiterinnen im Versand (im Bild: Kataryna Schaf) sehr entlastet. Dank der Unterstützung des Lions-Club Überlingen, der Deutschen Rentenversicherung und des Herstellers, der Fa. Schmalz, konnte der Schlauchheber angeschafft werden. (13.12.2016)

Lions-Club Überlingen unterstützt Werkstättle

Eine Spende in Höhe von 2.000 Euro übergab der Präsident des Lions-Club Überlingen Heinrich Besserer (links im Bild) während der Mitgliederversammlung an Rüdiger Semet (Bildmitte), den Vorsitzenden des gemeinnützigen Beschäftigungsträgers Werkstättle e.V. in Pfullendorf.  Er wurde von Dr. Alex Huenges (rechts), der diesen Antrag initiiert hatte, assistiert. Mit dieser Spende unterstützt der Lions-Club die Anschaffung eines Schlauchhebers im Werkstättle. Semet erklärte den  Mitgliedern die Bedeutung: „mit diesem Gerät können schwere Pakete mit Vakuumtechnik leicht bewegt werden. Damit müssen unsere Mitarbeiterinnen im Versand diese Pakete nicht mehr per Hand verladen, was bisher sehr den Rücken belastete und zu Krankheiten führte“.  Semet berichtete auch, dass sich die finanzielle Basis des Werkstättle in den letzten Jahren sehr veränderte habe. Der Staat habe die Zuschüsse für langzeitarbeitslose Menschen seit 2012 sehr zurückgefahren. Das Werkstättle müsse jetzt über 90 % seines Haushaltes von rund 2.2 Milionen Euro aus eigenen Einnahmen erwirtschaften. Dies mache den Spagat zwischen Wirtschaftlichem und Sozialem immer schwieriger. Vor diesem Hintergrund bedankte er sich sehr herzlich für die Unterstützung durch den Lions-Club.  (29.11.2016)

Erlös Koffermarkt wurde gespendet

Bild: Sabine Gerstenmaier, Albert Loh, Frank Deppe, Lilli Ponomarev, Vivien Lehmann, Birgit Lobert-Freund. Joanne Lehr, Hans Wirkner (von links)

 

Eine Spende in Höhe von 1.100 Euro übergaben Sabine Gerstenmaier, Joanne Lehr und Birgit Lobert-Freund mit einigen Teilnehmer/innen der Bürgerarbeit  des Werkstättle an Pfarrer Hans Wirkner. Der Betrag stammt aus den Einnahmen des Koffermarktes, den die Bürgerarbeit  am Verkaufsoffenen Sonntag veranstaltet hatte. Die Spende geht je zur Hälfte an die Vesperkirche und den Sozialfonds der evangelischen Kirchengemeinde Pfullendorf. Rüdiger Semet, der Vorstandsvorsitzende des Werkstättle e.V. lobte ausdrücklich die gute Vorbereitung und Durchführung des Koffermarktes durch die Bürgerarbeit: „sogar einige Ausstellerinnen haben mir gegenüber die gute Arbeit des Teams lobend erwähnt“. Semet bedankte sich auch beim Jobcenter Sigmaringen für die Genehmigung der Veranstaltung mit den arbeitslosen Teilnehmer/innen, bei der Stadt Pfullendorf für die Unterstützung der Werbung und bei Mariaberg für die kostenlose Nutzung des Bonhoefferhauses. „Es hat allen Spaß gemacht und die Teilnehmer/innen der Bürgerarbeit haben viel Anerkennung für ihren Einsatz erfahren“, zog Semet das Fazit der Aktion.  Nach Möglichkeit soll der Koffermarkt 2017 wieder veranstaltet werden. (21.10.2016)

Erster Pfullendorfer Koffermarkt

Liebevoll handgemachte Kleinigkeiten aus dem Koffer werden beim ersten Pfullendorfer Koffermarkt  am kommenden Sonntag, den 16. Oktober angeboten. Von 11 – 17 Uhr  veranstaltet das Projekt Bürgerarbeit des gemeinnützigen Beschäftigungsträgers Werkstättle e.V. diesen Koffermarkt im Bonhoefferhaus oberhalb der evangelischen Christuskirche. „Wir waren von der Nachfrage total überrascht“, so Sabine Gerstenmaier, die Leiterin der Bürgerarbeit: „von den 75 Anmeldungen konnten wir aus Platzgründen nur 52 Aussteller(innen)zulassen“. Neben Genähtem wie Patchwork, Gestricktem und Gehäkeltem gibt es nach ihren Worten auch Märchenlampen aus Filz, Taschen aus Schwimmflügeln, Schmuck oder Minischiffchen in Glühbirnen zu kaufen.  Der Eintritt ist für die Besucher frei. Die Bürgerarbeit bietet im ehemaligen Restaurant des Boni  gegen eine Spende auch Kaffee und Kuchen an. In der Bürgerarbeit, die vom Jobcenter Sigmaringen und dem Europäischen Sozialfonds (ESF) gefördert wird,  werden langzeitarbeitslose Menschen zwischen 6 – 12 Monaten betreut. Auf dem Koffermarkt werden auch die kreativen Arbeiten dieser Teilnehmerinnen und Teilnehmer gezeigt und gegen eine Spende abgegeben. Der  Erlös aus diesen Spenden  und aus den Standgebühren geht an den Sozialfonds und die Vesperkirche der evangelischen Kirchengemeinde Pfullendorf. Der Koffermarkt ist Teil des Verkaufsoffenen Sonntags in Pfullendorf. Gleichzeitig findet in der Christuskirche auch die Vesperkirche von 11 – 14 Uhr statt.                                                                                         (10.10.2016)

 

Luftbild Fußballgolf

Ein neues Luftbild unserer Fußball-Golfanlage im Seepark Pfullendorf hat der Südkurier veröffentlicht. Links unten (über dem Parkplatz West) beginnen die 18 Bahnen der Fußball-Golfanlage am hellgrauen Kassenhaus  und werden oben durch die Baumreihe bis zur Kiesgrube begrenzt. Unterhalb der Kiesgrube zieht sich ein Weg schräg zurück bis zum Hauptweg. Er bildet die rechte Grenze der Fußball-Golfanlage, die fast 30.000 m² umfasst. Rechts von diesem Weg und dem Hauptweg kann man den Tierpark erkennen, darunter sieht man den Jägerhof, eine beliebte Ausflugs-Gaststätte.

Am oberen Bildrand sieht man links einen Teil unserer Abenteuer-Golfanlage und daneben den See (Luftbild: flugundbild.de/gerhard Plessing)                                 (13.09.2016)

23 Schwerbehinderte beschäftigt

23 anerkannte Schwerbehinderte sind derzeit beim Werkstättle beschäftigt - davon zwei bei den beiden Golfanlagen im Seepark. Damit hat das Werkstättle die gesetzliche Pflicht zur Beschäftigung von Schwerbehinderten, die bei 5 % der Beschäftigten liegt, weit übererfüllt. Die meisten von ihnen arbeiten im Industrieservice, wo sie Verpackungs- und Montagearbeiten leisten. (23.08.2016)

Bürgerarbeit fertigt Wildbienenhotels

Ein Hotel  für Wildbienen übergab die Bürgerarbeit des Werkstättle an den Umweltbeauftragten der Stadt Pfullendorf, Jürgen Seyfried (rechts im Bild) im Stadtgarten. Arbeitsanleiterin Joanne Lehr (3. von links) und Alfred Loh (2. von rechts), ein Teilnehmer der Bürgerarbeit, hatten zwei Wildbienenhotels aus alten Paletten und Naturmaterialen entworfen und gefertigt. Das andere Hotel wurde bereits im Seepark, auch unter Mithilfe von Teilnehmer Markus Rist (2. von links), aufgestellt. Sabine Gerstenmaier(links), die Leiterin der Bürgerarbeit, hofft, dass in 1-2 Jahren Wildbienen wie die Distel-Mauerbienen, Löcherbienen oder Blattschneiderbienen eingezogen sind. Auch für Hummeln oder Grabwespen würde sich das Hotel eignen. Anhand der Nestverschlüsse könne man später feststellen, welche Art eingezogen sei. Gerstenmaier wies darauf hin, dass die Bürgerarbeit, die vom Jobcenter Sigmaringen und vom Europäischen Sozialfonds (ESF) gefördert wird, ausschließlich langzeitarbeitslose Menschen betreut. „Solche Aktionen, die auch dem Gemeinwesen zu gute kommen,“ so Gerstenmaier,  „sollen den Teilnehmern Erfolgserlebnisse verschaffen und ihr Selbstbewusstsein stärken“. Als nächste Aktion hat sie den  ersten Pfullendorfer Koffermarkt  im Bonhoefferhaus am Sonntag, den 16. Oktober geplant. (16.07.2016)

Central Apotheke spendet fürs Werkstättle

Eine Spende in Höhe von knapp 500 Euro übergab Rainer Hinger (rechts im Bild) von der Central Apotheke Hinger & Siegle OHG in Pfullendorf an den gemeinnützigen Beschäftigungsträger Werkstättle e.V. Vorstandsvorsitzender Rüdiger Semet (links) freute sich sehr über die unerwartete Spende: „ Wir wollen eine weiteren Arbeitsplatz für einen langzeitarbeitslosen Menschen bei uns schaffen. Diese Spende hilft uns dabei sehr.“ Die Spende stammt aus dem Erlös einer Marketingaktion, bei der die Central Apotheke kostenlose Papiertüten für ihre Kunden mit Werbung von anderen Unternehmen auf der Papiertüte kombinierte und so einen Mehrerlös für das Werkstättle erzielte. „Dies ist eine gute und neue Idee, die vielleicht noch Nachahmer findet“, kommentierte Rüdiger Semet. (28.06.2016)

 

Verwaltungsräte wiedergewählt

Marko Barlecai (links) und Michael Zoller wurden von der Mitgliederversammlung des Werkstättle e.V. erneut für weitere drei Jahre in den Verwaltungsrat gewählt. Der sechsköpfige Verwaltungsrat setzt sich aus vier Räten, die vom evangelischen Kirchengemeinderat Pfullendorf berufen werden und zwei Verwaltungsräten, die die Mitgliederversammlung wählt, zusammen. " Wir freuen uns sehr, dass die beiden ausgezeichneten Fachleute aus Wirtschaft und Kommunalverwaltung  uns weiter unterstützen", kommentierte Rüdiger Semet als Vorstandsvorsitzender die Wahl. Barlecaj ist Personalchef eines namhaften Unternehmens und Zoller Gemeinderat in Pfullendorf. (30.05.2016)

Neuer Mitarbeiter beim Klosterstadt-Projekt

Für das Projekt Klosterstadt des gemeinnützigen Beschäftigungsträgers  Werkstättle in Pfullendorf hat die Saison auf der mittelalterlichen Baustelle Campus Galli bei Meßkirch wieder begonnen. In diesem Projekt, das vom Jobcenter Sigmaringen und dem europäischen Sozialfonds (ESF) gefördert wird, werden langzeitarbeitslose Menschen  von den Arbeitsanleitern Antonia Glöckler (rechts im Bild) und Joachim Glaeser betreut. Glaeser ist gelernter Zimmermann und seit Anfang 2016 neu bei dem Arbeitslosenprojekt angestellt. Die beiden Arbeitsanleiter  helfen den Teilnehmern sich einfache mittelalterliche Handwerkstechniken in den Bereichen Wolle, Korb-, Schindel- oder Seilefertigung, Holzarbeiten und Landwirtschaft  anzueignen. Das Arbeitslosenprojekt arbeitet seit April 2012 in diesem Bereich und hat vor allem in dem Jahr vor der offiziellen Eröffnung der Kloster-Baustelle im Juli 2013 viel zur Unterstützung beigetragen. Die gute Vorbereitung und Einarbeitung der langzeitarbeitslosen Teilnehmer hatte auch dazu geführt, dass 2013 sieben Betroffene einen Arbeitsvertrag beim Verein Campus Galli erhielten. (03.05.2016)

Werkstättle-Bürgerarbeit hilft Sozialfonds

Mit einer Spende von 500 Euro hat die Bürgerarbeit des Werkstättle den Sozialfonds der evangelischen Kirchengemeinde Pfullendorf unterstützt. Die Leiterin der Bürgerarbeit Sabine Gerstenmaier(links) übergab das Geld gemeinsam mit ihrer Mitarbeiterin Joane Leer (rechts) an Sozialarbeiter Gerhard Hoffmann (Bildmitte). Dieser  freute sich sehr über den Betrag, weil er mit Geldern aus dem Fonds Menschen unterstützen kann, die in finanzielle Schwierigkeiten geraten und sonst keine Hilfe erfahren. Das Projekt Bürgerarbeit des gemeinnützigen Vereins Werkstättle betreut langzeitarbeitslose Menschen und wird vom Jobcenter Sigmaringen und dem europäischen Sozialfonds (ESF) gefördert. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer fertigen viele kreative Produkte etwa aus gespendeten Jeans (siehe Bild), die im Laden der Bürgerarbeit in der Postgasse 24 gegen eine Spende zugunsten des Sozialfonds abgegeben werden. (27.04.2016)

Lions-Club Überlingen unterstützt Werkstättle

Mit einer Spende von 5.000 Euro  hat der Lions-Club Überlingen das Werkstättle in Pfullendorf unterstützt. Dr. Alex Huenges, Dr. Wolfgang Blien (von links) und Lions-Club Präsident Dr. Klaus-Peter Braun (vierter von links) übergaben den symbolischen Spendenscheck an Rüdiger Semet (dritter von links), den Vorstandsvorsitzenden der gemeinnützigen Einrichtung. Die Übergabe erfolgte im Rahmen einer Besichtigung der Firma Tyre Wolf im Industriegebiet Mengener Straße. Der Großteil der Spende wird laut Semet für  die Abenteuer- und Fußball-Golfanlage im Seepark Pfullendorf verwendet. Dort sollen zwei Bahnen, deren Bau der Lions-Club vor einigen Jahren unterstützt hatte, renoviert und verbessert werden. Das Werkstättle betreibt beide Anlagen, um Arbeitsplätze für langzeitarbeitslose und schwerbehinderte Menschen als Platzwarte und an den Kassen anbieten zu können. Ein kleinerer Teil der Spende wird für die Finanzierung der Arbeitsstelle für einen Flüchtling im Druckservice des Werkstättle verwendet. (13.04.2016)

Arbeitsjubiläen im Werkstättle

Folgende Mitarbeiter/innen haben 2015 ihr Arbeitsjubiläum im Werkstättle begangen:

 

Ljubow Merkel und Galina Diehl (10 Jahre)

Alber Laicher und Lorenz Reis (15 Jahre)

Rosa Maria Kugler (25 Jahre - leider ist Frau Kugler Anfang 2016 verstorben)

 

(21.03.2016)

Kirchenchor Otterswang unterstützt Werkstättle

Einen Spenden-Scheck über 1.000 € übergab eine Abordnung des Kirchenchors Otterswang mit Vorsitzendem Bruno Heudorfer (vorne rechts) und Chorleiter Rolf Spieß (vorne links) im Rahmen einer Betriebsführung an Werkstättle-Vorstand Joseline Gräbner-Reutter (vorne Mitte). Bereits zum zweiten Mal hatte der Kirchenchor die Erlöse aus seinem Konzert zu Gunsten der gemeinnützigen Einrichtung gespendet. „Wir haben das natürlich nicht ohne Hintergedanken gemacht“ so der Vorsitzende mit einem Schmunzeln, „denn wir wollten das Werkstättle auch einmal besuchen!“ Gerne hatte Gräbner-Reutter eine entsprechende Einladung ausgesprochen und so konnten zwölf Mitglieder des Kirchenchors einen Blick hinter die Werkstättle-Kulissen werfen. Sie zeigten sich beeindruckt von der Vielfalt der Arbeiten, die hier ausgeführt werden, mit welch hohen Qualitätsstandards gearbeitet wird und dabei immer noch die einzelnen Belange der Mitarbeiter berücksichtigt werden. „Das wussten wir ja gar nicht, dass das Werkstättle sowas machen“ war dann auch das Fazit nach der Besichtigung der Druckabteilung. So verabschiedeten sich die Sängerinnen und Sänger voller neuer Informationen – und wer weiß, so Heudorfer zum Abschied mit einem Augenzwinkern – „vieleicht wissen wir ja wieder einmal nicht, wohin mit dem Geld – hier im Werkstättle wird auf jeden Fall gute Arbeit damit geleistet.“ (07.12.2015)

Werkstättle setzt Mindestlohn erfolgreich um

Bei der Mitgliederversammlung des Werkstättle e.V. wurde Joseline Gräbner-Reutter einstimmig als Vorstand des gemeinnützigen Beschäftigungsunternehmens für drei Jahre wiedergewählt. Die Mitglieder stimmten dem Jahresabschluss 2014 zu, der einen Überschuss von 36.000 Euro auswies. In seinem Bericht über das Jahr 2015 unterstrich Vorstandsvorsitzender Rüdiger Semet, dass das Werkstättle die Umstellung auf den Mindestlohn von 8,50 Euro gut bewältigt habe. Obwohl der Mindestlohn auch für nur stundenweise beschäftigte Menschen gilt, musste der Verein niemand wegen des Mindestlohns  entlassen.  Die Umstellung führte allerdings dazu, dass die geleisteten Stunden deutlich zurückgefahren werden mussten. „Die Betroffenen haben nach der Umstellung deutlich weniger Stunden geleistet, aber wegen des Mindestlohns dasselbe wie 2014 verdient“, erklärte Semet. Die insgesamt fehlenden Stunden habe man durch die Anschaffung einer neuen Verpackungsmaschine kompensiert, die vom KVJS gefördert wurde. Positiv nannte Semet auch die Neueinstellung von Schwerbehinderten und die Tatsache, dass 5 Teilnehmer aus dem Arbeitslosenprojekt Klosterstadt und Bürgerarbeit im Jahr 2015 eine Anstellung auf den ersten Arbeitsmarkt gefunden haben. Seit Anfang des Jahres sei auch eine Außengruppe der Mariaberger Werkstätten im Werkstättle eingerichtet, mit der eine sehr gute Nachbarschaft bestehe.

Deutliche Sorgen machte  dem Vorstand die Entwicklung im Druckservice. In enger Abstimmung mit dem Verwaltungsrat wurde ein Sanierungskonzept beschlossen, das auch eine Umstrukturierung beinhaltet. Nach Aussage von Joseline Gräbner-Reutter werden diese Maßnahmen die Bilanz für 2015 deutlich belasten. Sie rechnet deshalb mit einem Defizit von rund 43.000 Euro in diesem Jahr.  Allerdings gäbe es für 2016 jetzt eine Aufbruchsstimmung mit dem Ziel, den Druckservice wieder nach oben zu bringen, erklärte Gräbner-Reutter gegenüber den Mitgliedern. Der Wirtschaftsplan für 2016 sähe auch wieder positive Zahlen vor.  Die Entlastung des Vorstandes wurde von Hermann Billmann vorgenommen. Er dankte dem Vorstand für die geleistete Arbeit und vor allem dafür, den Übergang zum Mindestlohn so gut bewältigt zu haben. Die Mitglieder stimmten der Entlastung des Vorstandes einstimmig zu. Dank der guten Vorbereitung konnte die Mitgliederversammlung bereits nach rund 80 Minuten intensiven Austausches beendet werden. (01.12.2015)

Vorstand des Werkstättle e.V. wiedergewählt

Der Verwaltungsrat des Werkstättle e.V. hat Rüdiger Semet als Vorstand wiedergewählt. Der 66-Jährige wird für weitere drei Jahre –gemeinsam mit seinen beiden Vorstandskollegen Joseline Gräbner-Reutter und Thomas Spähler – das gemeinnützige Beschäftigungsunternehmen im Pfullendorfer Gewerbegebiet Goldäcker leiten.  Semet hatte das Werkstättle mitbegründet und steht seit 1988 als ehrenamtlicher Geschäftsführer und Vorstand in der Verantwortung. „Ich bin stolz darauf, dass es uns gelungen ist, in dieser Zeit über 1.000 langzeitarbeitslosen Menschen wieder den Zugang zum ersten Arbeitsmarkt zu ermöglichen. Darüber hinaus haben wir in den 27 Jahren für mehrere hundert Langzeitarbeitslose Arbeitsplätze im Werkstättle selbst geschaffen“, betont Semet. Viele dieser Menschen seien heute noch beim Werkstättle beschäftigt, manche hätten inzwischen schon ihr 15- oder 20-jähriges Betriebsjubiläum gefeiert. Das größte Beschäftigungsunternehmen im Landkreis Sigmaringen leidet nach seinen Worten immer noch unter den massiven staatlichen Kürzungen und der Einführung des Mindestlohns auch für stundenweise beschäftigte langzeitarbeitslose Menschen.(18.11.2015)

Ute Mira verlässt Bürgerarbeit

Ute Mira (4. von links) verlässt die Bürgerarbeit und tritt ab 1. September 2015 eine neue Stelle in München an. "Wir bedauern es sehr, dass wir so eine tolle Mitarbeiterin mit außergewöhnlichen kreativen Fähigkeiten verlieren", sagte Rüdiger Semet, der Vorstandsvorsitzende des Werkstättle. Ihre Nachfolge als Leiterin der Bürgerarbeit wird Sabine Gerstenmaier (3. von links) übernehmen. (11.08.2015)

Weltrekordversuch mit Spende für das Werkstättle

Eine Spende in Höhe von 535 Euro zugunsten des Werkstättle ergab der Weltrekordversuch von Michael Rebholz. Innerhalb von 24 Stunden legte er am Samstag und Sonntag 154 Kilometer im Nordic Walking Stil im Pfullendorfer Seepark zurück.Es gelang ihm aber nicht, den bisherigen Weltrekord zu überbieten. (26.07.2015)

Arbeitskreis ESF besucht Klosterstadt

Der Arbeitskreis Europäischer Sozialfonds (ESF) hat das Werkstättle-Projekt mit Langzeitarbeitslosen in der Klosterstadt Meßkirch besucht. Der Arbeitskreis gibt jährlich Empfehlungen ab, welches Projekte im Landkreis Sigmaringen aus ESF-Mitteln gefördert werden sollen. Die Teilnehmer/innen konnten sich überzeugen, dass die ESF-Mittel in dem Klosterstadt-Projekt gut angelegt sind. (30.06.2015)

Bürgerarbeit bittet um ausrangierte Jeans

Von Teppichen und Taschen über Kissenbezüge bis hin zu Schmuck: Die Teilnehmerinnen der Bürgerarbeit des Werkstättle haben aus Jeans wunderschöne Kreationen gefertigt. Jetzt bittet Ute Mira, Leiterin der Bürgerarbeit, um weitere Spenden.Das Projekt „Bis zum letzten Fetzen“ trägt seinen Namen zu Recht, denn die gespendeten Jeans wurden bis auf den letzten Rest verarbeitet. Jeans – auch zerrissene und alte – können montags bis donnerstags von 8 bis 15 Uhr und freitags von 8 bis 12 Uhr im Laden der Bürgerarbeit, Alte Postgasse 24, abgegeben werden.

Am Samstag, 4. Juli, veranstaltet die Bürgerarbeit von 10 bis 16 Uhr einen Flohmarkt im Alten Bahnhof in Pfullendorf. Dabei werden gut erhaltene Möbel und Dekoratives angeboten. Unterstützt wird die Bürgerarbeit vom Jobcenter und vom Europäischen Sozialfonds. (26.06.2015)

Spende Lions Club Überlingen

Eine Spende in Höhe von 2.000 Euro übergab der Präsident des Lions Club Überlingen, Rainer Schatz (rechts im Bild), während der Mitgliederversammlung des Clubs an das gemeinnützige Beschäftigungsunternehmen Werkstättle e.V. in Pfullendorf. Werkstättle-Vorstand Rüdiger Semet (links) bedankte sich sehr herzlich für diese großzügige Spende, mit der ein Teil der neuen Brandmeldeanlage im Werkstättle-Gebäude finanziert wird. Semet berichtete den Clubmitgliedern auch über die vergangenen drei schwierigen Jahre, die der Verein letzlich erfolgreich hinter sich gebracht habe. Nun gelte es aber ab 2015 die Auswirkungen des neuen Mindestlohnes zu bewältigen, der den gemeinnützigen Verein gerade bei bei arbeitslosen Menschen, die nur stundenweise im Werkstättle arbeiten, hart getroffen habe. Die vielen Hilfen, die der Lions Club seit über 10 Jahren leistete, waren nach seinen Ausführungen nach gut angelegt, weil sie geholfen haben, Arbeit und Beschäftigung für durchschnittlich 150 Menschen im Werkstättle zu erhalten." (26.03.2015)

Neue Räume für die Bürgerarbeit

Die Bürgerarbeit des Werkstättle hat seit Ende Januar 2015 neue Räumlichkeiten in der Alten Postgasse 24 in Pfullendorf bezogen. Letzten Freitag wurden die Räume nun offiziell eröffnet. Bürgermeister Thomas Kugler (links im Bild) sprach davon, dass die Bürgerarbeit ein unverzichtbarer Teil des Pfullendorfer Stadtlebens geworden sei.

Die Bürgerarbeit wird gemeinsam mit dem Teilprojekt Klosterstadt Meßkirch als gemeinsames Projekt "PASST" durch den Europäischen Sozialfonds und das Jobcenter Sigmaringen finanziert. In der Bürgerarbeit werden 15 langzeitarbeitslose Menschen im Auftrag des Jobcenters beschäftigt. Ute Mira (Bildmitte, auf der Treppe) und Sabine Gerstenmaier (links daneben) leiten die TeilnehmerInnen in der Bürgerarbeit an.(24.03.2015)

Neue Verpackungsmaschine

Eine neue Verpackungsmaschine wurde im Industrieservice des Werkstättle jetzt in Betrieb genommen. Diese Maschine ist vielseitiger als die bisherigen und kann auch deutlich größere Teile verpacken und schrumpfen. Da an dieser Maschine ein neuer Schwerbehinderten-Arbeitsplatz geschaffen werden konnte, unterstützte der Kommunalverband für Jugend und Soziales (KVJS) den Kauf mit einem Zuschuss.

(03.03.2015)

Werkstättle auch vom Mindestlohn ab 2015 betroffen

„Eigentlich ist es ja eine gute Nachricht“, so Rüdiger Semet, der Vorstandsvorsitzende des Werkstättle e.V. bei der diesjährigen Mitgliederversammlung des Vereins. Damit meinte er, dass das gemeinnützige Beschäftigungsunternehmen in Pfullendorf nun nach 2013 auch dieses Jahr beim Jahresergebnis wahrscheinlich einen leichten Überschuss erzielen wird. Und das nach einem Katastrophenjahr 2012, als das Werkstättle wegen der massiven staatlichen Kürzungen einen Jahresverlust von knapp 100.000 Euro verbuchen musste. „ Damals wurde unser gesamtes Eigenkapital vernichtet, wir konnten gar nicht so rasch sanieren, wie die Fördergelder  für Langzeitarbeitslose weggebrochen sind“, kommentierte Semet. Rund 250.000 Euro pro Jahr musste das Werkstättle seitdem einsparen, um dies aufzufangen. Trotzdem musste niemand von den Betroffenen entlassen werden und das Tief schien überwunden.

Aber nun droht  2015 schon die nächste Krise durch den Mindestlohn. Vorstand Joseline Gräbner-Reutter informierte die Mitglieder darüber, dass das Werkstättle neben den 48 sozialversicherungs-pflichtig Beschäftigten und den 32 sog. 1,50-Jobbern auch 54 Menschen stundenweise beschäftigt. Sie erklärt dies so: „Diese stundenweise Beschäftigung ist für Viele sehr hilfreich, weil sie gerade bei  langzeitarbeitslosen Menschen mit wenig Aufwand wieder eine Struktur in den Tag bringt und Selbstbewusstsein schafft“. Rein rechtlich gesehen seien diese stundenweisen Beschäftigungen, die das Werkstättle schon seit 1988 anbietet, aber inzwischen Minijobs. Diese fallen somit unter das Mindestlohngesetz ab Januar 2015. „Würden wir für alle Minijobber bei gleicher Stundenzahl den Mindestlohn von 8,50 Euro zugrunde legen, würde uns dies ab 2015 über 100.000 Euro pro Jahr mehr kosten“, sieht Gräbner-Reutter die fatalen Folgen für das Werkstättle. Andererseits soll aber keiner dieser  Betroffenen entlassen werden. Die Lösung, die ihre Arbeitsgruppe für jeden Betroffenen individuell errechnet hat:  jeder erhält mindestens denselben Lohn wie 2014, arbeitet aber wegen der Aufstockung auf 8,50 € deutlich weniger Stunden. Die wegfallenden Arbeitsstunden werden durch eine neue Verpackungsmaschine ersetzt. Diese Maschine wird im Rahmen eines neuen Schwerbehinderten-Arbeitsplatzes durch einen größeren Zuschuss des Kommunalverbands Jugend und Soziales und einem Darlehen finanziert. „Leider stehen dann weniger Arbeitsstunden für die Tagesstruktur des Einzelnen zur Verfügung“, sieht der Vorstand die Nachteile, „ aber ohne diese Lösung hätten wir viele Betroffene entlassen müssen“.

Semet teilte den Mitgliedern auch mit, dass Thomas Spähler erfreulicherweise für weitere 3 Jahre als Vorstand vom Verwaltungsrat gewählt wurde. Als Meilenstein stufte er ein, dass im Rahmen der Inklusion von Behinderten ab Januar 2015 eine Außenarbeitsgruppe von Mariaberg im Werkstättle ihren Platz findet.(25.11.2014)


Vesperkirche 2014

Rund 3.100 Essen wurden bei der Pfullendorfer Vesperkirche vom 12. – 26. Oktober ausgegeben. Über hundert ehrenamtliche Helferinnen und Helfer betreuten die Besucher, gaben das Essen sowie Kaffee und Kuchen  aus, spülten Berge von Geschirr und hielten die Kirche sauber (im Bild die Ehrenamtlichen, die am Schlusstag im Einsatz waren).  Rüdiger Semet vom Diakonischen Werk, einer der Organisatoren, zog ein Fazit: „ Alle Ehrenamtlichen haben toll mitgearbeitet und die Vesperkirche wieder zu einem Erfolg gemacht. Die Stimmung während der 15 Tage war sehr gut und harmonisch.“ Aus seiner Sicht wurde das Essen, das die Großküche von Mariaberg geliefert hatte, von den Besuchern sehr gelobt. Semet bedankte sich auch bei der Sozialstation Pfullendorf und dem Pflegedienst Waldhäusle, die abwechselnd eine Fachkraft täglich zur Betreuung und für evtl. Notsituationen abgestellt hatten und der Pfullendorfer Tafel für die Bereitstellung ihres Transportfahrzeuges samt Fahrer. Die Stadt Pfullendorf habe ganz unbürokratisch die Spüleinrichtungen und das Geschirr aus der Stadthalle zur Verfügung gestellt. Er lobte die vielen Kuchenspenderinnen, die die Vesperkirche mit insgesamt 188 Kuchen versorgt hatten. Sein besonderer Dank galt Gerhard Hoffmann, dem Leiter der Bürgerarbeit des Werkstättle e.V., der mit seinen Teilnehmern täglich die Organisation im Hintergrund hervorragend bewältigt hatte. Dank der Spenden vor und während der Vesperkirche und der finanziellen Unterstützung der katholischen Kirchengemeinde können nach seinen Angaben alle Kosten der Vesperkirche gedeckt werden.

Dekanin Klusmann bei der Vesperkirche

Die Dekanin des evangelischen Kirchenbezirkes Überlingen-Stockach, Regine Klusmann, besuchte gestern die Vesperkirche in Pfullendorf. Sie bedankte sich bei den ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Vesperkirche für deren Einsatz und überreichte jedem eine Rose als kleine Anerkennung. (21.10.2014)

Frau Klusmann (Mitte) im Gespräch mit den Ehrenamtlichen Friedrich Henning (links) und Trude Gaubatz (rechts).

Bürgerarbeit hilft bei Vesperkirche

Unser Projekt "Bürgerarbeit" hilft bei der diesjährigen Vesperkirche  mit.  Die Projektteilnehmer - alles langzeitarbeitslose Menschen - putzen, spülen und transportieren das Geschirr in die Stadthalle zum Spülen und wieder zurück. Der Projektleiter Gerhard Hoffmann ist für die ganze Organisation im Hintergrund zuständig: von der Einteilung der ehrenamtlichen Helfer bis hin zur Aufnahme der Kuchenspenden. Die Vesperkirche findet vom 12. - 26. Oktober täglich von 11:30 bis 14:30 Uhr in der evangelischen Christuskirche in Pfullendorf statt. (17.10.2014)

Kleine-Feiern gehen weiter

Unsere Produktlinie "kleine-feiern" wird auch weiterhin im Werkstättle produziert und vertrieben. Nach der Schließung unseres Holzartikelvertriebs zum 31.12.2013 werden die "kleinen-feiern" von unserem Druckservice versandt. Ansprechpartner im Druckservice sind Rolf Müller und Christine Meyer (Tel. 07552/2000-18; E-Mail: info@kleine-feiern.de)

(12.03.2014)

Neue Verwaltungsräte

Vier neue Verwaltungsräte hat die Evangelische Kirchengemeinde in den Verwaltungsrat des Werkstättle e.V. entsandt. Ihre Amtszeit dauert 6 Jahre.

Es sind dies von links nach rechts: Dieter Lallathin, Uli Leibbrand, Jörg Pathel und links unten Johann Schrainer. Dieter Lallathin und Jörg Pathel wurden wiederholt entsandt und sind bereits seit 1994 Mitglied im Verwaltungsrat, Uli Leibbrand und Johann Schrainer gehören zum ersten Mal dem Gremium an (29.01.2014).

Vertrieb unserer Holzartikel zum Jahresende eingestellt

Den Vertrieb unserer Holzartikel mussten wir zum Jahresende 2013 aus finanziellen Gründen leider einstellen. Die Diakonie Pfingstweid bei Tettnang, die bereits seit 2003 unsere Holzprodukte in unserem Auftrag produzierte, vertreibt jetzt diese Produkte selbst. Wiederverkäufer finden die Kontaktdaten von Pfingstweid auf der Seite "Holzartikel". (13.01.2014)

 

Verwaltungsräte verabschiedet

Vier Verwaltungsräte wurden bei der Mitgliederversammlung des Werkstättle e.V. am 5. Dezember 2013 verabschiedet: Dieter Lallathin, Anita König und Jörg Pathel haben seit 1994 die Geschicke des Werkstättle mitgelenkt, Rainer Wagner seit 2002. Alle vier sind Kirchengemeinderäte und wurden von der ev. Kirchengemeinde Pfullendorf in dieses Gremium entsandt. Mit der Wahl des neuen Kirchegemeinderates endete ihre jeweils 6-jährige Amtsperiode.

Von links: Vorstand Thomas Spähler, Dieter Lallathin, Anita Wagner, Jörg Pathel und die Vorstände Joseline Gräbner-Reutter und Rüdiger Semet. (09.12.2013)

Gisela Franke beigesetzt

Wir trauern um Gisela Franke, engagierte Unterstützerin  und langjährige Verwaltungsrätin (1994 - 2009) des Werkstättle. Sie wurde heute Nachmittag auf dem Pfullendorfer Friedhof beigesetzt. Gisela Franke starb 81-jährig für uns völlig überraschend auf einer Reise in Peru. Sie war überzeugt von der Idee des Werkstättle, Menschen, die in der Arbeitswelt ausgegrenzt sind, zu helfen und unterstützte uns wo sie konnte. Besonders an sie erinnern werden die 38 jungen Bäume, die wir dank ihrer Spende in den letzten beiden Jahren in unserer Fußballgolfanlage pflanzen konnten. (08.11.2013)

Werkstättle ist 25 Jahre alt

Mit einem Festgottesdienst in der evangelischen Christuskirche am 20.09.2013 feierte das Werkstättle dieses Jubiläum. Nachmittags konnten sich die Besucher des Verkaufsoffenen Sonntags im Werkstättle-Bürgertreff bei Kaffee und Kuchen über die Arbeit des gemeinnützigen Beschäftigungsunternehmens informieren. (29.10.2013)

"Die Verschenk-, Mitbring-, Denk-an-mich-Schachteln"

www.kleine-feiern.de